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Rezension: Stark und alleinerziehend

Schon lange wollte ich diese Rezension schreiben. Allein, es kam immer etwas dazwischen. Seit ich Alexandra Widmer auf der Lesung zu ihrem Buch „Stark und alleinerziehend“ kennengelernt habe, beschäftigt mich das Thema sehr.

Stress kennt jeder

Ich selbst bin ja nun nicht alleinerziehend, erlebe aber dennoch viel Stress und Anspannung in meinem Leben. Wenn ich nun bedenke, dies alles alleine wuppen zu sollen, da wird mir ganz übel.

Daher finde ich das Buch von Alexandra Widmer unglaublich wichtig. Denn durch dieses Buch habe ich nicht nur viele Einblicke in das Leben Alleinerziehender bekommen, ich habe auch selber für mich viel mitnehmen können.

Schema-Therapie

Denn das Buch gibt eine Einführung in die Schema-Therapie, die hilft, mit „schwierigen Gefühlen“ besser umzugehen. Und die haben ja nicht nur Alleinerziehende. Das Verständnis für die unterschiedlichen Rollen in meinem Leben hilft mir, mit mir selber aber auch mit meinen Mitmenschen besser umzugehen.

Dabei ist das Buch sehr strukturiert und nachvollziehbar geschrieben. Gleichzeitig ist es durch die Fallbeispiele sehr anschaulich. Besonders gut gefallen hat mir die wertschätzende, liebevolle und authentische Art, mit der Alexandra Widmer über sich selbst schreibt, die sie aber auch für ihre Leser mitbringt.

Fazit

So ist ein praxistaugliches, mit Übungen ausgestattetes Buch entstanden, was im Alltag hilft. Und das nicht nur für Alleinerziehende. Daher möchte ich die Lektüre jedem empfehlen, denn auch ich habe viel mitgenommen, zum Einen für meinen Alltag, aber auch für den Um.gang und das Verständnis mit den Alleinerziehenden, denen ich begegne.

Vielen Dank an den Kösel-Verlag, für das Rezensionsexemplar.

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