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Rezension: Okka Rohd: Völlig fertig und irre glücklich

Schon als ich das erste Mal über dieses Buch stolperte, sprach mich der Titel an. Denn das dort beschriebene Gefühl kennen wir als Eltern wahrscheinlich alle. So wanderte es also erst einmal auf meine Wunschliste, wie alle Bücher, die mich interessieren. Und da blieb es auch zunächst, bis vor kurzem mal wieder im Elternratgeberregal der örtlichen Stadtbibliothek stöberte und dort das Buch wieder fand. Also habe ich es gleich ausgeliehen und in den letzten Tagen gelesen.

Okka Rohd, die Autorin, schreibt in diesem Buch über ihre Schwangerschaft und die ersten beiden Jahre mit ihrer Tochter Fanny. Und wie sie schreibt: ehrlich, sprachgewandt und vor allem mit viel Gefühl. Ihre Liebe zu ihrer Tochter dringt durch jede Seite, auch wenn sie schreibt, wie anstrengend der Alltag mit Kind sein kann, so merkt man doch gleichzeitig, wie glücklich er auch macht. Mir ist beim Lesen das Herz aufgegangen und das Buch hat mich glücklich gemacht.

So kann ich nur von ganzem Herzen empfehlen, das Buch zu lesen und sich von ihrer Lieber anstecken zu lassen. Dies geht übrigens auch auf ihrem Blog Slomo. Denn dort kann man lesen, wie es weiter ging nach dem Buch und ganz aktuell kann man Okka Rohd wieder gratulieren, weil sie nämlich ihr zweites Kind erwartet. Vielleicht schreibt sie dann ja eine Fortsetzung? Ich würde mich freuen.

 

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