Achtsamkeit, Familienalltag, Organisation, persönliches
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Auf sich selbst achten – mal ganz praktisch umgesetzt

(Bericht vom Mittwoch. Aber aus Zeitgründen erst heute veröffentlicht. Seht es mir nach.)

Einen Vormittag lang im Kindergarten hospitiert.Es ist so einfach, einem der Kinder ein strahlendes Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Ehrlich wahr, das hat mich umgehauen. Zeit ist für meine Tochter ein immenses Geschenk. Der kleinste hat das Hospitieren übrigens rundweg abgelehnt. Mag er nicht, sagt er. Er will in Ruhe spielen, sagt er. Er ist übrigens grad 2,5 Jahre alt. Die große aber ist 5 und sehr, sehr aufgeregt, dass sie mich einen halben Tag lang ihren Freundinnen „vorführen“ durfte. Brettspiele, Garten, Schaukel, Lego bauen. Gar nichts besonders – aber eben im Kindergarten. Also doch ziemlich besonders.

Danach sang- und klanglos nach Hause an den Rechner verschwinden? War nicht drin. Also kamen die Kinder mittags mit heim.

Obwohl: Arbeit, Wäsche, Garten und Verein dringend nach Aufmerksamkeit schreien. Also, wirklich dringend und alles gleichzeitig.

Lösungsansatz:

Entspannt und in Ruhe den Nachmittag genießen. Mit Waffeln*. Und Eis.

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Wichtige E-Mails habe ich in Anteilen schon morgens um 7 verschickt. Der Rest kommt dann eben heut Abend, wenn die Kinder schlafen. Der ruhige Nachmittag wird mir Kraft für die Nachtschicht schenken … Und die Kinder sind auch entspannter. Und ausgetobt an der frischen Luft.

Ein bisschen Gartenarbeit mache ich noch, beim aktuellen Sonnenscheinfrühlingswetter hat das auch was von Entspannung.

* Waffelrezept für Leute gesucht, die nicht viel Zeit haben?

250g „von allem“ (Mehl, Butter, Zucker, Eier [entspricht circa 5 Stück] plus etwas Backpulver und Natron verrühren und ab in das Waffeleisen. Variationsmöglichkeiten? Endlos: geriebene Äpfel, Joghurt, Dinkelmehl, Selter, Bananen, Schokosplitter, Kakao …

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