Alle Artikel mit dem Schlagwort: Beziehung

Rezension: Von guten Eltern und glücklichen Paaren

Anja und Christian Gaca vom Blog „Von guten Eltern“ haben gemeinsam ein Buch darüber geschrieben, wie man sich als Paar nicht verliert, wenn man Eltern wird. Dabei geht es vor allem um die ersten Jahre als Elternpaar. Die Beziehung der Eltern als Fundament Das Buch gliedert sich in vier Kapitel. Dabei geht es zunächst um die erste Zeit als Paar, bevor man eine Familie gründet. Hier werden viele mögliche Probleme angesprochen und liebevolle Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt. Dabei wird deutlich, dass die Paarbeziehung die Grundlage für die Familie ist. Dies wird auch im Verlauf des Buches immer wieder betont und es werden Strategien gezeigt, wie man die Paarbeziehung auch im Familienalltag leben kann. Eintritt in ein neues Leben In diesem Kapitel gibt es wichtige Informationen zum Wochenbett und den Problemen, die in der ersten Zeit mit Kind auf ein Paar zukommen könnten. Hier finden sich auch gute Checklisten und weiterführende Literatur zum wichtigen Thema postpartale Depression. Worüber wir reden müssen Im längsten Kapitel des Buches werden viele mögliche Konfliktfelder rund um die Familie angesprochen. Es geht um …

Geschwisterliebe

Immer mal wieder begegnen mir bei Facebook Statements, die die Geschwisterliebe feiern. Zu Geschwistern habe man eine besondere Beziehung heißt es dort, nichts gehe über diese Beziehung und die Verbundenheit untereinander. Leider erlebe ich das ganz anders. Zwar besteht für mich eine besondere Beziehung zu meinen Geschwistern, sie sind mir wichtig und ich interessiere mich dafür, wie es ihnen geht und was sie machen. Nur leider scheint das nicht auf Gegenseitigkeit zu beruhen. Das Interesse meiner Geschwister mir gegenüber ist im besten Fall nicht vorhanden. Im Fall eines meiner Geschwister schlägt mir offene Abneigung, vielleicht sogar Hass entgegen, wenn wir uns treffen. Treffpunkt: Familienfeier

Komfortzonenkämpfe

Sperriges Wort, oder? Komfort-Zonen-Kämpfe. Naja, auch nicht besser. Und die Idee hinter dem sperrigen Wort ist noch viel unangenehmer. Nämlich: Gegen den Widerstand von anderen (Partner, Vorgesetzte, Familie, Freunde, gesellschaftliche Normen) und eigenen (Bedürfnissen, Wünschen) Veränderungen an der Komfortzone in einem bestimmten Lebensbereich vornehmen. Ein Kampf. Mit sich selbst – und mit den Vorstellungen der anderen.