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Statement: Warum Meckerei keine Vorbilder schafft

Sie sind mal mehr, mal weniger präsent. Die Väter, die was bewegen. Die klar in den Medien davon erzählen, was sie da übernehmen in der Familienarbeit.
Als Firmenbosse und Politiker ernten sie dafür einerseits Lob und Anerkennung – und auf der anderen Seite Spott und Häme.

Optimusmus statt Meckerei #offensivevaterschaft

Mein Gedanke dabei ist der folgende: Was bringt das Jammern? Woran krankt das Konstrukt „offensive Vaterschaft“?

  1. Natürlich sollte es selbstverständlich sein, dass Väter sich auch um ihre kranken Kinder kümmern.
  2. Leider ist es das nicht.
  3. Darum ist es wichtig, dass es Menschen gibt, die das öffentlich tun. Damit es ins Bewusstsein der Leute kommt, dass es das gibt.
  4. Selbstverständlich ist man deswegen nicht gleich der Supervater.
  5. Genausowenig, wie man eine schlechte Mitarbeiterin ist, weil man sich um sein krankes Kind kümmert.
  6. Hier muss noch viel passieren, aber ich bin für Optimismus statt meckern.

Vorbilder schaffen, sichtbar machen, Möglichkeiten aufzeigen. Das ist die Chance, die sich bietet, wenn Politiker und Firmenbosse ihren Anteil an der CareArbeit öffentlich machen. Sie machen vielleicht wenig, aber sie tragen dazu bei, dass über die Beteiligung von Vätern an der CareArbeit gesprochen wird. Deswegen ist es wichtig und richtig, dass sie das tun.

Besser geht immer, aber schlechter eben auch.

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