Familienalltag
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Mein Wochenende in Bildern 17./18. Januar 2015

Ab und an machen wir mit beim Wochenende in Bildern. Ein weiterer Versuch der Illustration …


Samstag, 17. Januar, morgens um 8:00 Uhr in Deutschland …

Ich geh dann mal kurz mit dem neuen Familienhund vor die Türe. Kind 1 und Gatte schlafen noch, Kind 2 hat sich selbst vor dem Fernseher geparkt und wird langsam wach. Vor dem Frühstück läuft schon die Waschmaschine, der Geschirrspüler ist leer und ich habe schon den Laptop für eine Runde Arbeit aufgeklappt.

Kind 2 sieht auch total wach aus, oder? (Kinderfoto, ausnahmsweise!) Nach dem Frühstück bricht der Gatte kurz auf in den Baumarkt. Wir bleiben solang daheim und strecken die Beine auf der Couch aus, schließlich ist es grau und nass draußen. Also, die Kinder strecken die Beine aus und der Hund hat sich auf der Couch zusammengerollt. Ich lese mich durch ein Briefing, teste ein neues Content Managament System und würfele Ideen für einen neuen Auftrag im Kopf hin und her.

Baumarktbeute:

Der Nachmittagsausflug in den Wald fällt aus, ist einfach zu nass-eklig draußen. Wir machen stattdessen was nach, was ich in der Tollabox gesehen hatte:

(ja, auf unserem Tisch liegen Krümel. Immer!)

Kind 2 hat nicht so irre viel Spaß damit. Ich „darf“ ihm dann ein Spinnenetz drauf machen – dann ist er auch schon fertig mit meiner Bastelidee und geht lieber wieder toben.

Der Gatte arbeitet allerdings auch mit Holz. Spezialauftrag einer lieben Freundin … Dann ist der Tag irgendwie schon vorbei. Noch ne Runde durchfegen und aufräumen, dann geht es zum kuscheln auf die Couch und bald ins Bett …

Sieht das bei euch auch immer so aus?!

Sonntag, 18. Januar 2015

Same procedure als every day …

Und raus mit dem Hund. Also, sobald ich meine Schuhe gefunden habe …

 

Nach dem Frühstück wandern wir in den Wald. Also, heute wirklich. Und ohne Gatten, der ist nämlich den ganzen Tag in Vereinsfragen unterwegs. Der Jüngste freut sich zwar auf den Ausflug, will aber letztlich nur in die Emei. Und eigentlich ist ihm auch kalt (trotz Winterzeugs und milden Temperaturen). Kind 1 hat trotzdem Spaß. Nach dem Wald noch Spielplatz, der ist nämlich direkt nebendran.

Und völlig verlassen. Kein Wunder. Im Januar. Am Sonntagvormittag. Mich macht das jedenfalls ziemlich … naja, wonach sehe ich wohl aus?

Der Hund guckt auch nicht glücklicher:

Nicht im Bild: Kind 1 redet ab Haustür bis Haustür durchgängig ohne Luftholen. Ehrlich wahr!

Dann geht es nach Hause. Zum Glück habe ich morgens schon die Hühnersuppe aufgesetzt. Die gibt es jetzt und zum Nachtisch eine Runde Grieß mit Heidelbeeren. Und Kaffee (für mich!).

Den Rest vom Sonntagnachmittag verbringe ich in der Küche, diverse Sachen einkochen und wegschaffen. Bspw. Hühnersuppen-Reste und Gemüse-Salzmischung. Ach ja, und Wäsche (nicht im Bild). Und aufräumen. Und so.

Kind 1 hängt derweil ihre Nagel-Woll-Kunst an die „alles ist möglich“ Wand und

Kind 2 verursacht Auffahrunfälle im Flur. Laut kreischend. Ich sitze derweil noch an einem Webprojekt, dass ich spontan umschmeiße – und noch mal neu aufsetze. Konkurrenzanalyse während die Kinderlein sich laut darüber streiten, wer jetzt in wessen Zimmer spielen dürfen, macht richtig Laune. Ich will nochmal mit dem Hund raus, aber Kind 2 nicht, Kind 1 schon – und weil der Gatte abends noch nicht wieder da ist, gehe ich mitsamt Hund und ohne jedes Kind nur in den Garten. Mehr ist halt nicht drin.

Meine Nerven sind dann für heute auch durch. Wir gehen früh ins Bett. Und schwupps, ist das Wochenende wieder vorbei!

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