#wib, Familienalltag
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#wib vom 06. & 07. Januar 2018

Neues Jahr, neues #wib … sprich: Ein knapp gehaltenes #WochenendeinBildern mit Feiertag, Sonntag und sonst quasi nix…

#wib vom Samstag, 06. Januar 2018

Das letzte Ferienwochenende bricht an. Wir *wissen*, wir sollten früher aufstehen, damit wir irgendwie in den passenderen Rhythmus zurückkommen.. effektiv stehen wir nach 10 auf, die Kinder nur knapp vor mir. Während sie sich auf der Couch einkuscheln, kriege ich die Order, doch bitte Waffeln zu machen. Klar, mach ich.

Danach sacken wir uns alle ein, um den Wochenendeinkauf zu absolvieren. Dass die Straßen so nett leer sind, hätte uns zu denken geben können …. nun denn: Feiertag! Dann improvisieren wir halt mit dem, was noch im Haus ist.

Der meistgesagte Satz am Wochenende wird allerdings der hier sein: „Nein, wir haben keine Milch mehr!“ Und auch keine Eier, kein Brot, keine Gurke, kaum noch Karotten und überhaupt…..

Der Rest des Tages plätschert so vor sich hin. Der Gatte zieht den 2017er Met ab, der aus eigenen Honigresten entstanden ist. Das ist auch gut so, denn vom 2008er Met ist „fast“ (aka ~5 Liter!) nichts mehr da….

Ich soll der Oma noch ein Foto schicken von dem, was das große Kind in den Ferien gezaubert hat. Ich darfs auch mit der Welt teilen, also hier, bitte schön:

Abends gibts Tiefkühlfisch mit Kartoffeln und weil „wir ja nix da haben“ auch noch Appel Crumble. Blöderweise ohne Eis. Oder Vanillesauce.

Das kluge große Kind läuft abends an uns vorbei, um „Mama, vielleicht sollten wir uns die Feiertage aufschreiben und dann vorher einkaufen gehen“ zu murmeln. Ach, echt?

Eigentlich ist zwar Filmabend, aber eigentlich haben der Gatte und ich keine Lust. Die Kinder gucken Peter Pan als Spielfilm, da linse ich zwischendurch immer mal hin. Ich muss nämlich per Hand abwaschen, denn das GESCHIRRSPÜLMITTEL ist auch alle. Und alles stapelte sich in der Küche.

#wib vom Sonntag, 07. Januar 2018

Das mit dem früher aufstehen hat schon wieder nicht geklappt. Mir schwant übles für den Montag, aber … nun ja. Die Kinder wünschen Bratkartoffeln, ich selber zaubere mir aus den letzten Resten was frisches.

Die vor ein paar Tagen noch verschmähte Dinkelmilch (grad für mein Frühstück frisch aufgemacht) trinkt Kind 2 binnen Minuten weg, denn: „Wir haben keine Milch mehr!“

Die Kinder streiten, der Gatte zockt – ich dreh lieber ne Runde mit dem Hund. Der springt fröhlich wedelnd durch die Gegend. Und ich finde am Wegrand einen tollen, in sich gedrehten Ast. Den nehm ich mit, trockne ihn – und dann entsteht was nettes draus.

Die Tage vorher hatte ich mit der Oma besprochen, wann die Kinder in den Ferien wieder auf „Dauerbesuch“ zu ihr dürfen. Jetzt wälzen wir Kalender und Ferien und die Kinder sagen: Faschingsferien! Gebongt. Die Oma freut sich, die Kinder auch. Eine Woche Ferienbetreuung abgehakt, bleiben noch …. naja, lassen wir das.

Nach Wäsche waschen, Schulranzen kontrollieren und „Mist, wir haben ja auch kein Brot mehr!“ gibt es noch Backexperimente ohne Hefe. Backpulverbrot ist tatsächlich ok, irgendwie…

Und dann gibts auch schon Abendessen.

„Was man halt so noch im Tiefkühler findet“ plus scharfe Soße geht eigentlich immer.

Maulige Kinder gehen – trotz allem – zu spät ins Bett. Ich setze mich an die Arbeit, denn das ich Montagmorgen viel erledigt bekomme, das glaube ich jetzt eher nicht so…

Und, wie war dein Wochenende?


Das #wib ist eine Anregung von Frau Mierau von geborgen-wachsen.

 

Kategorie: #wib, Familienalltag

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Hy, hier schreibt Sabrina. Als freiberufliche Texterin sorge ich für digitale Inhalte - von der Webseite bis zum E-Book. Beruflich und privat sind SocialMedia mein Ding. Ganz privat bewege ich mich im AP-Umfeld.

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