#wib, Familienalltag
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#wib Das Wochenende in Bildern vom 08. & 09. Juli 2017

Da ist es wieder, das #wib, also das #WochenendeinBildern. Dieses Mal mit „aber ihr hattet doch gestern noch Bauchweh!“ Samstag, und einem Sonntag voller rumgekrame.

Samstag, 08. Juli 2017

Eigentlich hätten wir heute die erste Übernachtungsparty vom Kind1. Die hatte aber gestern zusammen mit Kind2 Bauchweh und wollte die Party dann lieber absagen. Ja, wirklich. Ich war etwas überrascht…

Aber gut. Der Gatte kümmerte sich vormittags um die Bienen, ich saß noch etwas am Rechner. Fotos hat irgendwie kaum keiner gemacht. Dafür waren die Kinder wieder beim Bäcker, haben Brötchen und was Süßes geholt. So ein Lieferdienst mit selbstständig werdenen Kindern ist schon nett…

Anstelle der eigentlich geplanten Pizza braucht der Gatte heute Fleisch, fährt also extra nochmal einkaufen. Wir kümmern uns derweil um den Hund, gucken die Millionste Folge „my little Pony“ und ignorieren die Regenschauer und Gewitter draußen. Kind 1 näht eine „Tischdecke“ und staffiert damit unseren Esstisch aus.

Die prasselnden Regenschauer machen den Hund übrigens so kaputt, das er nicht mal beim späteren Essen aus seinem Kuscheleckchen herauskommt.

Dann hats der Tag auch schon wieder geschafft. Ich selber hab mich mit Lesen durch den Tag geschummelt. All diese Bilder aus Hamburg vom #G20 Gipfel lassen mich nicht los – und meine Timeline bei Facebook ist voll mit „Dafürs“ und „Dagegens“. Kennt ihr das, wenn einem die Welt einfach viel zu laut vorkommt? So war das am Samstag. Also blieb das SocialGedöns überwiegend aus.

Der Filmabend, der typische, zieht sich abends mal wieder in die Länge. Langsam brauchen wir hier eine neue Regel für die Auswahl, denn: Es dauert EWIG. Wir Eltern können keine Trickfilme mehr sehen, die Kinder dürfen die Filme für Erwachsene nicht gucken und in der Mitte dazwischen haben wir gefühlt schon alles durch.

Letztlich wird es ein Batman-Film. Der ist halbwegs verträglich, wir alle kennen ihn. Und der jüngste schläft hinter mir zusammengeknautscht mittendrin ein. Die große hält durch, sodass wir letztlich alle zusammen ins Bett gehen.

Sonntag, 09. Juli 2017

Heute morgen gibt es dann „german breakfeast“. Also Brötchen, Marmelade, Honig, Aufschnitt, gekochte Eier. Hatten wir schon länger nicht mehr…

Ich finds schon cool, den Honig aus der eigenen Imkerei zu genießen. Muss für ein neues Glas bloß ins Lager gehen, anstatt beim Einkaufen dran zu denken…

Die Kinder streiten sich, ich lege die Füße hoch. Fürs Wochenende hatte ich mir eine kleine Video-Serie aufgespart mit Tipps fürs Storytelling. Das kann ich für einige kommende Projekte in der nächsten Zeit sehr gut gebrauchen.

Und das SocialDings muss ich mir dann heute doch wieder angucken, hilft ja alles nix.

Aber nicht zu lange. Wäsche waschen ist – wie jedes Wochenende – auf dem Plan. Zwecks der Übernachtungsparty hatte ich unsere Klamotten schon vorher fertig, jetzt ist noch Luft für eine Runde Riesen-Bettdecken. Also, Luft… naja. Sinngemäß. Die arme Waschmaschine ächzt ganz schön.

Die könnte ich auch mal wieder putzen, was? …. kommt auf die Liste, auf diese endlose..

Während ich noch versuche, den letzten Rest Bettdecke in die Trommel zu stopfen, schäumt oben schon die Hefe für die abendliche Pizza. Sehr entgegenkommend!

Und dann vergeht der Nachmittag damit, das ich übervolle Schränke entrümpele und dabei erstaunliche Entdeckungen mache. Anscheinend habe ich ein Kuchen-Backformen-Problem … und wir haben einen Smoothie-Maker. So wie der aussieht, hatten wir den schon, bevor das populär war. Erstmal einweichen und gucken, ob der noch zu retten ist.

Schneller als gedacht ist abend, die Pizza will fertig gemacht werden. Die Kinder essen, die Große packt ihre Schulsachen zusammen. Und dann sind da die üblichen Zettel und Gelder, die am Sonntagabend friedlich den Besitzer wechseln. Von mir zur Tochter zur Schule..

21:00 Uhr, der kleine schläft und die große kann nicht einschlafen. Ich sitze nebenan im Büro und hadere mit meinem momentanen Wunsch nach mehr Luft, Raum und Platz. Weil, mal ehrlich? Das aussortierte Zeug muss ja auch irgendwohin.

Wegschmeißen ist doof, wiederverwerten ein Traum – aber dann brauch ich Zwischenlager, die ich nicht haben will.

Ein guter Grund, sich dann doch lieber der Buchhaltung und der Arbeit zu widmen. Das mache ich dann auch – bis mir um 24:00 Uhr fast die Augen zuklappen. Dann ists wohl doch Schlafenszeit.

Und, wie war dein Wochenende?


Das Wochenende in Bildern ist eine Inspiration von Frau Mierau.

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