Monotasking statt Multitasking

Ja, wir Frauen sind Meisterinnen des Multitasking. Wir können problemlos mehrere Dinge gleichzeitig tun. Mails lesen und nebenbei frühstücken, gleichzeitig noch Pausenbrote schmieren – alles kein Ding.

Sicher, oft geht es nicht anders. Aber ist das wirklich so gut?

Ich entdecke immer wieder das Monotasking für mich. D. h. dass ich bewusst nur eine Sache mache. Und dies wirklich konzentriert. So sind meine Ergebnisse meist besser und ich selber merke vor allem, dass mein Stresspegel sinkt, weil ich nicht so stark unter Strom stehe wie sonst.

Probiert es doch einmal aus und berichtet von den Erfahrungen, die ihr damit macht.

Wer diesen ganz einfachen Ansatz gern theoretisch fundiert hätte: In der Achtsamkeit ist genau das ein wichtiger Kernpunkt. Da gibt es dann übrigens auch einen Artikel, um den Begriff der Achtsamkeit näher zu erläutern: Achtsamkeit – ein erster Wurf.

Uta
Mutter von zwei, Lehrerin, Stadtmensch

3 Gedanken zu „Monotasking statt Multitasking“

  1. Hallo,
    weise Worte. Daher lautet mein diesjähriger Fastenvorsatz: Kein Internet, wenn die Kinder wach sind. Dank Tablet bin ich so oft versucht nur mal schnell eben die Mails zu checken, was zu googlen oder oder oder. Das wartet jetzt (fast) immer bis zur Schlafenszeit. Und der Fokus der Nachmittage liegt wieder mehr auf den Kindern.
    Ich bin zuverlässig, dass es auch über Ostern hinaus klappt.

    LG, Claudia

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