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12 von 12 im September

Es ist schon wieder der 12. September und da ruft Caro von Draußen nur Kännchen zum Tagebuchbloggen auf.

Was also habe ich den ganzen Tag gemacht?

Zunächst einmal bin ich viel zu früh aufgestanden. Aber der kleine Sohn muss nunmal pünktlich los zur Schule und daher um 6.30 Uhr geweckt werden. Damit ich bis dahin schon in vollständigen Sätzen reden kann, stehe ich eine halbe Stunde eher auf (es sei denn, der Wecker vom Großen weckt mich noch eher, so wie heute).

Und was mache ich morgens immer zuerst? Richtig – Kaffee kochen. Denn ohne überstehe ich den Tag nicht und das mit den ganzen Sätzen klappt auch nicht richtig. Seit unsere Kaffeemaschine vor kurzem an Inkontinenz gestorben ist, nutzen wir einen Filter und brühen immer frisch auf.

Mein erstes Frühstück besteht im Moment aus Tabletten. Für die Schilddrüse, Vitamin B12 und gegen die Depression. Danach gibt es dann aber noch was anständiges zu Essen. Das Kind stand auf, frühstückte und hielt mich so in Atem, bis es dann unterwegs zur Schule war, dass ich die nächsten 2 Stunden keine Fotos mehr gemacht habe.

Diese Woche bin ich mit dem Mülldienst dran, daher packe ich für den Weg zum Pilates noch das Altpapier mit ein. Da wir im Moment umräumen und ausmisten, sammelt sich da einiges an.

Auch Bücher habe ich fleißig aussortiert und da ich öffentliche Bücherschränke toll finde, habe ich die Nähe dieser ehemaligen Telefonzelle zu meinem Pilates-Studio dafür genutzt, dort eine große Tasche Bücher einzustellen.

Dann aber erst einmal zum Sport. Pilates ist mein Luxus, wie ich ja schon an anderer Stelle beschrieben habe.

Wieder zu Hause gab es Mittagessen mit Mr. T und dem großen Sohn, der heute ausnahmsweise erst nachmittags Unterricht hattte.

Das Wetter war heute übrigens sehr aprilartig, daher haben wir nach dem Essen erst einmal weiter ausgemistet. Fünf Minuten, nachdem ich dieses Foto gemacht habe, schien die Sonne schon wieder.

Da heute Dienstag ist, war ich damit dran, die Kinder zum Fußballtraining zu begleiten. Der Große trainiert die Mannschaft vom Kleinen. So sind beide zur gleichen Zeit beschäftigt.

Die Frage war nur, ob das Wetter halten würde. Und ich fragte mich, ob ich wirklich – wie sonst meistens – die Zeit des Trainings für eine Walkingrunde nutzen sollte.

Der innere Schweinehund meckerte zwar mächtig, aber ich habe mich trotzdem aufgerafft und bin losgezogen. Belohnt wurde ich mit Sonnenschein und einem schönen Ausblick auf das Schloss Borbeck.

Zu Hause habe ich dann die Kinder unter die Dusche geschickt, das Abendessen gekocht und endlich die über 3000 Fotos von meinem Handy auf den Laptop geladen.

Jetzt schläft der Kleine und die anderen beiden Männer schauen nebenan Champions League. Und ich bin froh, dass ich es endlich mal wieder geschafft habe, mich an den Rechner zu setzen und etwas zu schreiben. Ich werde das jetzt wieder häufiger machen. Versprochen.

Und jetzt eine gute Nacht euch allen.Merken

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