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Blogparade #ichwillzukunft: Was Zukunft für mich bedeutet.

Die bischöfliche Aktion Adveniat, die sich für Kinder und Jugendliche in Lateinamerika einsetzt, hat zu einer Blogparade aufgerufen. Das Thema: Was bedeutet für dich Zukunft?

Zukunft

Für mich bedeutet Zukunft vor allem, eine Zukunft für meine Kinder. Das mag ja egoistisch scheinen, ist es aber ganz und gar nicht. Denn wenn ich eine gute und gerechte Welt für meine Kinder möchte, dann wird diese Welt auch gerechter für andere Kinder sein. Daher setze ich für mich Prioritäten gemäß meinen Überzeugungen. Und ich glaube, dass diese Prioritäten auch anderen Menschen dienen können.

Beziehung stärken

So setze ich mich z. B. für eine gute Beziehung zwischen Kindern und ihren Eltern ein. Das tue ich vor allem in der Beziehung zu meinen Kindern. Dazu habe ich auch diesem Blog ja bereits viel geschrieben. Aber auch im Beruf ist mir die Stärkung der Beziehung wichtig. Mir ist es wichtig, respektvoll mit meinen Schülern umzugehen. Ich berate aber auch in Elterngesprächen hier in der Schule dahingehend, dass die Beziehung zwischen Eltern und Kind wichtig ist. Auch in meinem ehrenamtlichen Engagement in der Stillberatung stelle ich die Beziehung zwischen den Stillpartnern in den Mittelpunkt

Nachhaltig leben

Zukunft für meine Kinder bedeutet auch, dass es eine Welt geben muss, in der meine Kinder leben können. Und dazu ist es wichtig, heute so ressourcenschonend wie möglich zu leben, bewusst zu konsumieren und vieles selber zu machen. Denn nur so kann ich versuchen, die Umwelt zu schonen und die Erde für meine Nachkommen zu bewahren.

Mich engagieren

Engagement finde ich wichtig, denn wenn sich niemand engagiert, dann verändert sich auch nichts in der Welt. Daher engagiere ich mich z. B. ehrenamtlich in der Stillförderung. Und ich bereite – weil mir auch die spirituelle Entwicklung meiner Kinder wichtig ist – gemeinsam mit Anderen in meiner Gemeinde Kinderwortgottesdienste vor. Außerdem spende ich Geld, u. a. regelmäßig an unser Patenkind in Honduras.

Träumen

Ich träume von einer Welt, in der die die Menschen miteinander leben, nicht gegeneinander. In der die Menschen frei sind und selber bestimmen können, wie sie leben wollen. In der Familienarbeit genauso anerkannt wird wie Erwerbsarbeit. In der alle Menschen, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Alter, Religion die gleichen Möglichkeiten haben. In der respektvoller Umgang miteinander herrscht und Gemeinschaft genauso möglich ist wie Individualität.

Ich hoffe, diese Träume durch mein Engagement und meine Art zu leben zumindest ein Stück weit zu verwirklichen. Und ich hoffe, dass es viele Menschen gibt, die mit mir gemeinsam träumen aber sich auch engagieren, nachhaltig leben und in gute Beziehungen investieren.

 

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